18.03.2018 in Kreisverband

SPD Pforzheim verabschiedet sich von Bürgermeisterin Monika Müller

 

Am vergangenen Samstag verabschiedete die SPD Pforzheim im Rahmen einer Kreismitgliederversammlung die scheidende Sozialbürgermeisterin Monika Müller.

Als jüngste und dienstälteste Bürgermeisterin sei sie die letzten sieben Jahre das soziale Gesicht der Stadt Pforzheim sowie ein beeindruckendes Beispiel für Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewesen, so die Bundestagsabgeordnete Katja Mast. „Dabei hat sie stets die Menschen in den Mittelpunkt gerückt und mit ihrer effizienten Arbeit nicht nur deutliche Spuren in Sport und Bildung hinterlassen, sondern unter anderem auch in der Arbeitsmarkt- und Asylpolitik“, so Mast weiter.

Der SPD-Kreisvorsitzende Frederic Striegler sowie Ralf Fuhrmann, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion, fanden ebenfalls Bewunderung für beispielsweise ihr weitsichtiges Engagement bezüglich der dezentralen Unterbringung der Flüchtlinge in den vergangenen Jahren. „Monika Müller hat mit ihrer wegweisenden Arbeit viel für den sozialen Zusammenhalt, den Frieden und die Zukunft unserer Stadt getan“, erklärte Fuhrmann. Striegler ergänzte bedauernd: „Auch über die Partei hinaus hat man in Pforzheim inzwischen erkannt: Da geht jetzt die Kompetenteste von allen aus dem Rathaus.“

Müller selbst, die ab April Sozialdezernentin der Stadt Wolfsburg ist, bedankte sich bei ihren langjährigen Unterstützerinnen und Unterstützern und hielt fest, dass ihr der Abschied persönlich, aber auch politisch schwerfalle. „Die Stadt liegt mir sehr am Herzen und ich habe die Hoffnung, dass sich Pforzheim gut entwickelt“, sagte sie. Die Sozialdemokratin appellierte in diesem Zusammenhang an ihre Genossinnen und Genossen, dass noch viel zu tun sei und die SPD daher ihre wichtige Oppositionsarbeit vor Ort mit viel Eifer, aber auch Spaß angehen solle. Für ihre Nachfolge im Amt habe sie vor allem zwei Wünsche: Die Unterstützung der SPD vor Ort – und am besten auch ein SPD-Parteibuch.

Auch die weiteren Anwesenden bedauerten den Fortgang von Müller sehr und wünschten ihr und ihrer Familie alles Gute für die neuen Herausforderungen in Wolfsburg. Außerdem wählten die SPD-Mitglieder Jacqueline Roos und Esad Esmer zu ihren Vertretern auf dem kleinen Landesparteitag am 28. April, Annkathrin Wulff und Christoph Mährlein wurden Ersatzdelegierte.

 

 

 

21.02.2017 in Kreisverband

Starker Mitgliederzuwachs der SPD in Pforzheim und dem Enzkreis

 

Deutschlandweit treten viele Menschen in die SPD ein, so auch in Pforzheim und dem Enzkreis. Allein im Februar waren es 8 Neueintritte in Pforzheim und 7 Neueintritte im Enzkreis- ein Trend der schon seit Ende des letzten Jahres anhält. Die lokalen SPD-Vorsitzenden Renner und Striegler begrüßten mit der Bundestagsabgeordneten Katja Mast MdB die „Neuen“ mit einem „Neumitgliedertreffen“.

 

 

08.12.2016 in Kreisverband

Frederic Striegler: CDU und Gunther Krichbaum müssen Farbe bekennen

 

CDU-Bundesparteitag in Essen/Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik

Im Zuge des CDU-Bundesparteitages in Essen hat SPD Kreisvorsitzender Frederic Striegler von Gunther Krichbaum und der CDU in Pforzheim und dem Enzkreis gefordert Farbe in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu bekennen. „Es geht um nicht weniger, als den gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhalt. Mein Eindruck ist, dass die CDU versucht, sich durch die Fragen, die jetzt anstehen durchzulavieren – das reicht aber nicht, die Menschen erwarten zu Recht Antworten“, so Striegler weiter. Wie gehe es weiter mit der Rente? Welche Antworten gebe die CDU den Menschen, die in prekären Arbeitsverhältnissen fest steckten oder Langzeitarbeitslos sind? Was könnten die Frauen, die von Teilzeit- auf Vollzeit zurückkehren wollten erwarten? „Ich höre da wenig Konkretes – weder von der CDU in Berlin noch vor Ort“, ergänzt Stadträtin Jacqueline Roos.  „Ich erwarte mir von Herrn Krichbaum mehr Einsatz und Initiative vor allem für finanziell so belastete Städte wie Pforzheim“, so Roos weiter. Gerade in Pforzheim und dem Enzkreis sei eine verlässliche Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik das A und O. „Und da reicht es eben nicht, immer nur auf die gesamtwirtschaftliche Lage oder die Bundeskanzlerin zu verweisen“, so Stadträtin Roos. Auch muss darauf verwiesen werden, dass die großen Würfe von der SPD kämen. „Denken Sie nur an das Gesamtkonzept zur Alterssicherung oder das Weißbuch zur Zukunft der Arbeit von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles“, so die Stellvertretende Kreisvorsitzende Annkathrin Wulff.  

 

 

08.12.2016 in Kreisverband

SPD Pforzheim freut sich über Nominierung von Martin Kunzmann als DGB-Landesvorsitzenden

 

Der SPD Kreisverband freut sich sehr, dass mit Martin Kunzmann ein hochgeschätzter Sozialdemokrat aus Pforzheim das Amt des DGB-Landesvorsitzenden begleiten wird. „Mit Martin Kunzmann trifft der DGB eine hervorragende Wahl, denn er ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für Arbeitnehmerrechte und soziale Gerechtigkeit“, betont der SPD-Kreisvorsitzende Frederic Striegler. Mit seiner Kandidatur im Landtagswahlkampf 2011 gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Mappus hat er gezeigt, dass er vor schwierigen Aufgaben nicht zurückweicht. „Für Pforzheim und den Enzkreis ist es schade, dass Martin Kunzmann nun auf Landesebene wechselt, schließlich hat er die Geschicke der IG Metall hier vor Ort jahrzehntelang geprägt. Aber für alle Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter in Baden-Württemberg ist es zweifellos ein Gewinn“ so Striegler weiter „Ich danke Martin für sein Engagement in der SPD und wünsche ihm alles Gute für seine Arbeit im Land. Auch in Zukunft werden wir in ihm einen verlässlichen und kompetenten Ansprechpartner für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik wissen.“

04.02.2016 in Kreisverband

Stadtteilspaziergang im Sanierungsgebiet KF mit der Parlamentarischen Staatssekretärin

 
Rita Schwarzelühr-Sutter informiert sich vor Ort über die Städtebauförderung

Auf Einladung der beiden SPD-Kreisverbände Pforzheim und Enzkreis war Rita Schwarzelühr-Sutter MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, zum Stadtteilspaziergang im Sanierungsgebiet Kaiser-Friedrich-Str. nach Pforzheim gekommen. Mit dabei war auch die SPD-Kandidatin für die Landtagswahl Annkathrin Wulff und die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast. Unter der Führung des früheren Stadtrats Helmut Metzger machte die Gruppe zunächst Halt im Atelier von René Dantes. Danach ging es weiter über das Stadtteilzentrum in der KF und zur Containersiedlung, in dem Flüchtlinge derzeit am Enzufer eine Unterkunft gefunden haben. Dabei hat die Gruppe die Aufwertung der Hinterhöfe und zusätzliche Begrünung sowie Maßnahmen an den Wohngebäuden als Verbesserungen der Wohnsituation für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers besichtigt. „Seit 2007 sind bisher 7,1 Mio von Bund und Land in die KF geflossen - außerdem auch Mittel für das Projekt Soziale Stadt. Hier wurde bereits viel für bessere Wohnqualität, ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl und ein stärkeres soziales Miteinander erreicht – das spürt man“, lobt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Stadtteilspaziergang.

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