Bürgermeisterin Müller legt den Finger in die Wunde – und das ist auch gut so!

Veröffentlicht am 03.05.2016 in Kommunalpolitik

Die Haushaltssituation der Stadt Pforzheim ist kritisch. Die Senkung der Gewerbesteuer durch CDU/ FDP/FFW und der AfD haben ihren Teil zur angespannten Finanzlage beigetragen.

„In dieser Situation verhält sich Monika Müller in der Bürgermeister-Riege komplett richtig und handelt verantwortungsbewusst“ so der örtliche SPD-Kreisvorsitzende Frederic Striegler.

„Verantwortung zu übernehmen bedeutet nämlich auch darzustellen welche Auswirkungen und Konsequenzen ein falsch angesetzter Rotstift mit sich führen“ so  Striegler weiter.

Würde man wie gefordert 9 Millionen Euro jährlich im Bereich von Bürgermeisterin Müller einsparen, wäre das ein sozialer Kahlschlag für Pforzheim. In der Folge würde man einen Wegfall aller freiwilligen sozialen Leistungen der Stadt in Kauf nehmen und auch die sozialen Pflichtaufgaben wären nur auf Kosten der Qualität zu erbringen.

 „Es wäre schlichtweg gefährlich in einer Stadt wir Pforzheim im Sozialbereich derart radikal zu sparen“ ergänzt die stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Pforzheim Annkathrin Wulff.

„Jeder Euro den wir heute beispielsweise in der Jugendarbeit einsparen, bedeutet für die kommenden Jahre massive Mehrausgaben für unsere Kommune“ so Wulff weiter. 

„Monika Müller hat dies deutlich gemacht, und ist damit Garant für den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Viele wollen diese Wahrheiten nicht hören, weil sie unangenehm sind, dennoch ist es richtig und wichtig den Menschen zu erläutern was ein sozialer Kahlschlag für gravierende Folgen hätte“, ergänzt die Vorsitzende der Jusos(SPD Nachwuchsorganisation) Anne-Marie Berg

 

 

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