Besuch im Heilpädagogischen Zentrum

Veröffentlicht am 24.08.2014 in Kommunalpolitik

In der letzten Woche war die SPD zu Gast im HPZ, dem Heilpädagogischen Zentrum des Caritasverbands Pforzheim. Neben den Stadträtinnen Ellen Eberle und Jacqueline Roos sowie Annkathrin Wulff aus dem SPD-Kreisvorstand waren es vor allem viele Mitglieder des Ortsvereins Nordwest, die dort die „Interdisziplinäre Frühförderstelle“ besuchten.


Hier steht die Beratung und Betreuung von Familien mit entwicklungsverzögerten, von Behinderung bedrohten sowie behinderten Säuglingen und Kleinkindern im Mittelpunkt. Seit 1978 werden hier Kindern umfassende Therapie- und Förderungsmöglichkeiten angeboten. Die frühzeitige Beratung, Anleitung und Begleitung der Familie ist Bestandteil des ganzheitlichen Konzepts, das sich am Kind in seinem Alltag und seiner Umwelt orientiert.


Frau Ulrich, Leiterin der Einrichtung, und Frau Bischof, Fachberaterin, gaben kompetent und engagiert Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Frank-Johannes Lemke, Geschäftsführer der Caritas, drückte seinen Wunsch nach politischer Unterstützung in Form einer Aufstockung der Fachberatung für Kindertagesstätten, damit ErzieherInnen und Eltern die notwendige Beratung und Unterstützung erhalten und monatelange Wartezeiten der Vergangenheit angehören, aus.

 
Das fachliche Gespräch wurde schnell zu einem lebhaften Austausch über das Thema Inklusion – viele praktische und persönliche Erlebnisse ließen vor allem einen Schluss zu: Das Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten wird zur Selbstverständlichkeit, wenn es offen und aufeinander zugehend gelebt wird.

 

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